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Die Fernüberwachung auf industriellen Seiten/Stätten ist oft von Anwendungen der Videoüberwachung und Zugangskontrollen begleitet. Die Anzahl der Seiten ist im Allgemeinen auf einige Dutzend limitiert, aber es ist die Anzahl der Überwachungspunkte, die wichtig ist. Die geläufigsten Anwendungen betreffen die Kontrolle der Produktions-Linien und der industriellen oder pharmazeutischen Prozesse, die Automation, die Überwachung von Lagerhallen und die Kontrolle von Warenbeständen.


In einer Zerkleinerungsfabrik zum Beispiel, oder in einer Risiko-Chemiefabrik bietet die Fernüberwachung der Produktionsprozesse für die Angestellten eine ideale Lösung. Das Einsetzen eines Videosystems, welches an den Kontrollsaal weiterleitet, erlaubt es den Arbeitern der Fabrik den Stand der Maschinen zu überprüfen, ohne das Risiko einzugehen, Staub oder giftige Ausdünstungen einzuatmen. Dabei ermöglicht das System es dem Personal der Fabrik es zu vermeiden, einen Großteil deren Zeit damit verbringen zu müssen, eventuelle Funktionsstörungen an den Maschinen zu suchen.

Der entgangene Gewinn, der einerseits durch Diebstahl von Grundstoffen und andererseits von Endprodukten, die Fabrik verlassen, entsteht, kann im Laufe der Zeit ein großes Problem darstellen. Hierbei spielen die vernetzten Kameras eine abschreckende Rolle ; sie erlauben es zudem, die Effizienz der angewendeten Verladungs- und Entladungsmethoden zu überprüfen. Auf das korrekte Funktionieren des genutzten Systems für Warenlagerung zu achten (effiziente Zugänglichkeit und Verwaltung der Produkte), erlaubt es die Effizienz des Produktionsbereiches erheblich zu stärken. Da die Lagerung aufgrund von Einsparungen häufig außerhalb der Produktionsorte geschieht, sind die Lagerungszonen perfekt für die Installation von Videosystemen über IP geeignet.


Die Module ESI, die im Allgemeinen für Industriekunden genutzt werden, sind :
F1, V1, P1, M1